Kokosöl

Kokosöl für die Haargesundheit

Für das äußere Erscheinungsbild sind Haare von besonderer Bedeutung. Es ist deshalb recht verwunderlich, dass viele Menschen auf die Haarpflege und die Gesundheit ihrer Haare nur wenig Wert legen. Für sie reicht die Haarpflege zwei- bis dreimal pro Woche, auch die Pflegeprodukte enthalten nur selten hochwertige Inhaltsstoffe.

Mit Kokosöl ist es allerdings recht einfach, den Haaren etwas Gutes zu tun. In zahlreichen wissenschaftlichen Studien konnte bereits bewiesen werden, dass Kokosöl für die Haare eine Wohltat ist. Mit ihm lassen sich trockene und strapazierte Haare revitalisieren, Haarausfall kann eingedämmt und auch rückgängig gemacht werden und das Haar erhält mehr Glanz, Volumen und auch Frische.

Kokosöl und seine Wirkung auf die Haare

Ganz gleich ob trockenes, glanzloses oder auch schuppiges Haar: Kokosöl wirkt regulierend und pflegend – und zwar nicht nur auf das Haar, sondern auch auf die Haarwurzel sowie die Kopfhaut. Bei sämtlichen Problemen, die es mit Haaren gibt, kann Kokosöl angewendet werden. Es ist dabei leicht anzuwenden und zeigt keine Nebenwirkungen.

Die zahlreichen Vitamine und Mineralstoffe in Kokosöl stärken das trockene Haar von innen heraus und können gleichzeitig dabei helfen, Schäden zu reparieren und die Struktur der Haare neu aufzubauen. Dabei wirkt Kokosöl als Feuchtigskeitsspender für die Haare, was vor allem trockenem und sprödem Haar zugutekommt. Kokosöl kann außerdem das Wachstum der Haare anregen und gegen Spliss und Haarausfall helfen.

Kräftigung der Haare mit Kokosöl

Zwar sind Haare ein lebenslanger Begleiter des Menschen, dennoch sind sie sehr sensibel. Auf UV-Strahlung reagieren sie stark durch Austrocknen und Ausbleichen. Aber auch Salzwasser und Chlor sowie andere Substanzen sorgen auf Dauer für Schäden. Auch die teilweise doch bedenklichen Inhaltsstoffe in Kosmetik- und Körper- sowie Haarpflegeprodukten können sich negativ auf die Haare auswirken.

Aber nicht nur das: Auch die trockene und kalte Winterluft sowie die ebenso trockene Heizungsluft sorgen oft für nachhaltige Schäden an den Haaren, diese trocknen aus, werden stumpf und brüchig. Sie brechen ab und es entsteht der Eindruck von Haarausfall sowie einer schlechten Haarpflege.

Kokosöl im Rahmen der Haarpflege kann die Haare dank seiner hochwertigen Inhaltsstoffe kräftigen, wodurch sie vor schädigenden Umwelteinflüssen geschützt sind.

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Kokosöl zur Bekämpfung von Haarausfall

Viele Menschen leiden immer stärker unter Haar- und/oder Kopfhaut-Problemen. Haarausfall ist dabei ein großes Übel, dass sogar auf Psyche schlägt. Kokosöl kann hier helfen, dass Problem schon in kurzer Zeit in den Griff zu bekommen.

Bei Haarausfall sollte Kokosöl wie folgt angewendet werden: In regelmäßigen Abständen wird das Öl vor der Haarwäsche in die Kopfhaut einmassiert. Der hohe Anteil an Laurinsäure kann dazu beitragen, dass Kokosöl bei den verschiedensten Formen von Haarausfall helfen kann – ganz egal, ob ein durch Mangelerscheinungen oder ein erblich bedingter Haarausfall.

Kann Kokosöl das Haarwachstum beschleunigen?

Durch die Anwendung von Kokosöl sollen die Haare schneller wachsen – immer wieder wird diese Behauptung aufgestellt. Sie stimmt zwar nicht, denn Haare wachsen immer in der gleichen Geschwindigkeit, die wertvollen Inhaltsstoffe sorgen aber für ein glatteres, fülligeres und gleichmäßiger wirkendes Haar. So entsteht der Eindruck, dass die Haarpracht üppiger ist – dadurch lässt sich vermutlich auch die Behauptung erklären, Kokosöl könne das Haarwachstum positiv beeinflussen.

Kokosöl macht die Haare glatt

Die Behauptung, Kokosöl soll die Haar glattmachen, stimmt hingegen. In der Regel wirken Haare, die zu wenig Nährstoffe und auch zu wenig Feuchtigkeit erhalten, glanzlos und stumpf. Kokosöl ist ein Lieferant für all diese wichtigen Stoffe und kann somit für eine glatte, fließende und auch weiche Struktur der Haare sorgen. Kokosöl hilft – regelmäßig als Kur angewendet – für eine Versorgung in die Haarwurzel mit Feuchtigkeit und kann so nicht nur trockenen Haaren, sondern auch Spliss vorbeugen und diesen wirkungsvoll bekämpfen, damit die Haare wieder gepflegt aussehen.

Was Kokosöl noch für die Haare tut

Kokosöl kann noch mehr, als den Haaren Glanz, Fülle und Geschmeidigkeit zu verleihen und sie mit Feuchtigkeit zu versorgen. Es hilft auch gegen Schuppen und kann sogar lästige Läuse abwehren und bekämpfen.

Kokosöl gegen Schuppen

Schuppen sind ein lästiges Übel, unter dem viele Menschen leiden. Wird vor jeder Haarwäsche eine kleine Menge Kokosöl in die Haare und die Kopfhaut einmassiert und wirkt dann für etwa 30 Minuten, lassen sich Schuppen durchaus hilfreich bekämpfen.

Kokosöl gegen lästige Läuse

Kopfläuse (Pediculus humanus capitis) – sie sorgen für ein ständiges Jucken und Kratzen am Kopf. Gerade Kindergarten- und Schulkinder sowie junge Erwachsene sind von einem Befall mit Kopfläusen besonders gefährdet. Beliebte Plätze für die kleinen Blutsauger sind der Nackenbereich und die Bereiche über den Ohren. An diesen Stellen ist die Haut recht dünn und die kleinen Tierchen kommen hier problemlos an ihre „Mahlzeit“.

Liegt der Verdacht nahe, dass ein Kind Läuse hat, sollte die Gegenwehr umgehend beginnen. Das Kind muss in diesem Fall natürlich Kindergarten oder Schule fernbleiben, damit es nicht zu einem Übergreifen auf andere Kinder kommt. Neben den in der Apotheke erhältlichen Läuse-Mitteln kann auch natives Kokosöl zu Beginn der Behandlung sehr hilfreich sein. Zunächst werden Läuse und auch Nissen durch das Öl erstickt. Die in Kokosöl enthaltene Capron- und Caprylsäure, welchen eine insektizide Wirkung nachgesagt wird, können zudem den Chitinpanzer der kleinen Krabbeltiere auflösen – die Tierchen trocknen aus und sterben ab. Außerdem kann Kokosöl die klebrige Substanz, mit welcher die Nissen an den Haaren heften, auflösen und hilft somit dabei, diese leichter mit einem speziellen Läusekamm zu entfernen.

Gerade in Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen erfolgt die Ausbreitung von Kopfläusen epidemieartig, denn es wird oft zu langsam gehandelt. Dabei haben Läuse nichts mit fehlender Hygiene zu tun, auch wenn sich diese Vorurteile hartnäckig halten und die Kinder aus Scham trotzdem in die Einrichtungen geschickt werden. Oft löst schon ein Gespräch mit Arzt oder Apotheker Schamgefühle aus, weshalb viele Kinder oft wochenlang als Wirt für mehrere Läuse-Generationen dienen und potentielle Überträger sind. Doch gerade bei Läusen sollte eine frühzeitige und vor allem konsequente Behandlung erfolgen.

In Apotheken sind zahlreiche Anti-Läuse-Mittel wie Shampoos oder Tinkturen und Sprays erhältlich. Mitunter wirken die Präparate oft neurotoxisch und enthalten ein Insektizid, welches sich auf die Nerven und/oder die Leber schädigend auswirken kann. Hierzu stellt Kokosöl eine natürliche und unbedenkliche Alternative dar. Bedenkt man, dass in Indien, Thailand, Indonesien oder auch auf den Philippinen Kokosöl in die Kopfhaut einmassiert wird, um genau solche Plagegeister wie Läuse, Flöhe und Milben zu vertreiben, kann man auch getrost ist unseren Breiten zu diesem Mittel greifen.

Da Kopfläuse wahrscheinlich nur vorübergehend durch Kokosöl unschädlich gemacht werden, kommt es auf eine genaue Einhaltung der Anwendungshinweise und der Einwirkzeit an. So sollte Kokosöl mindestens eine Stunde und bestenfalls mit einer Folie abgedeckt auf dem Kopf einwirken. Im Anschluss wird das Haar mit einem Shampoo ausgewaschen und trockengeföhnt. Danach müssen die Nissen und Läuse sorgfältig mit einem speziellen Kamm entfernt werden. Gerade langes, dickes Haar ist oft stärker von Läusen befallen, weshalb hier nicht sparsam mit der Verwendung von Kokosöl umgegangen werden sollte. Das gesamte Haar muss mit dem Öl benetzt sein. Am besten wird dabei im Nacken, an den Ohren und im Bereich der Schläfen mit dem Auftragen begonnen. Wenn diese Bereiche vollständig mit dem Öl behandelt sind, wird es zunächst in die Haarspitzen und dann in die Kopfhaut eingearbeitet, damit ein Entweichen der Läuse verhindert wird.

Die Haare sollten nun mehrmals täglich ausgekämmt werden, um noch vorhandene Läuse möglichst zügig entdecken und entfernen zu können. Die Behandlung mit Kokosöl sollte nach etwa drei bis fünf Tagen und noch einmal nach acht bis zehn Tagen wiederholt werden. So kann auch die noch folgende Generation abgetötet werden, die vielleicht nicht direkt entfernt wurde. Die Vorgehensweise ist die gleiche, wie bei der ersten Behandlung. Kann nach etwa zwei bis drei Wochen kein Befall mehr festgestellt werden, so ist davon auszugehen, dass alle Läuse und auch ihre Nachkommen und mögliche Eier entfernt wurden (gleiches gilt auch bei der Behandlung mit chemischen Mitteln).

Ein Behandlungserfolg mit Kokosöl zeigt sich aber nur, wenn über zwei aufeinander folgende Wochen eine mehrmalige Behandlung erfolgt.

Bereits die erste Behandlung mit Kokosöl kann zu einem Absterben der bereits geschlüpften Läuse führen. Jedoch sterben die vorhandenen Nissen dadurch nur sehr selten ab, wenngleich sie sich aufgrund der Lösung des Klebers recht gut heraus kämmen lassen. Aus den noch verbliebenen Eiern schlüpft in der Regel nach wenigen Tagen die nächste Generation, die dann einer weiteren Behandlung unterzogen wird. Wenn diese zum richtigen Zeitpunkt erfolgt, also wenn die Nymphen noch nicht geschlechtsreif sind und somit noch keine Eier gelegt haben, ist es sogar möglich, dass mit der Zweitbehandlung alle Plagegeister erfolgreich entfernt werden können. Die dritte Behandlung sollte aber dennoch erfolgen, um wirklich sicher sein zu können, dass alle Läuse verschwunden sind. Ganz nebenbei pflegt das Kokosöl natürlich die Haare und es können Entzündungen der aufgekratzten Stellen verhindert werden.

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Kokosöl zur Haarpflege richtig anwenden

Damit die Haarpflege mit Kokosöl auch gut funktionieren kann, sollte das Haar zunächst mit einem milden und silikonfreien Shampoo gewaschen und anschließend gründlich ausgewaschen werden. Um sämtliche Shampoo-Reste zu entfernen, sollte das Haar mindestens zwei bis drei Minuten ausgespült werden. Das Haar wird danach mit einem weichen Tuch vorsichtig ausgedrückt. Nie sollten Haare mit einem harten und ohne Weichspüler behandelten Handtuch sowie mit starkem Druck getrocknet werden, denn ihre Struktur wird ansonsten dauerhaft beschädigt.

Das Haar wird nach dem Trocknen vorsichtig durchgekämmt und im Anschluss eine etwa haselnussgroße Menge Kokosöl nach dem Schmelzen in den Händen im Haar verteilt. Sinnvoll ist es, dass schmelzende Kokosöl mit den Fingerspitzen in das Haar und auch in die Kopfhaut einzumassieren. Ist das Kokosöl komplett in die Haare einmassiert, werden die Haare in Wuchsrichtung gestrichen und das noch in den Handflächen befindliche Öl so in den Haaren verteilt.

Jetzt werden die Haare mit einem Handtuch eingewickelt, damit das Kokosöl einer etwas höheren Temperatur ausgesetzt wird und dünnflüssig bleibt. Nur so kann es optimal in Haare und Kopfhaut einziehen und seine Wirkung entfalten. Für etwa 30 bis 45 Minuten sollte das Handtuch dabei auf dem Kopf bleiben – je länger die Einwirkzeit, umso besser die Wirkung der Kokosöl-Kur. Wer möchte, kann das Handtuch auch über Nacht auf dem Kopf lassen. Nach der gewünschten Einwirkzeit werden die Haare wieder mit einem milden und silikonfreien Shampoo ausgewaschen und wie gewohnt getrocknet und frisiert.

Für die Haarpflege sollte ein möglichst naturbelassenes und unbehandeltes Kokosöl genutzt werden. Nur so kann das Haar auch von den wertvollen Inhaltsstoffen profitieren, die in einem raffinierten, gebleichten oder desodorierten Öl nur noch in sehr geringen Mengen enthalten sind. Es sollte also ein kalt gepresstes Kokosöl genutzt werden.

Haarpflegeprodukte mit Kokosöl

Für schöne und gepflegte Haare gibt es auch Shampoos und Pflegespülungen mit Kokosöl. Sie sorgen für ein gesundes Aussehen der Haare und versorgen diese mit allen wichtigen Nährstoffen. Die Haare werden gereinigt, ohne dass sie beschwert werden.

Shampoos und auch Pflegespülungen tragen dazu bei, dass trockenes und strapaziertes Haar eine extra Portion Pflege bekommt. Das Haar wird leicht kämmbar und enthält aufgrund der zahlreichen weiteren Inhaltsstoffe auch ein gesundes Aussehen.

Kokosöl als Frisiercreme nutzen – Funktioniert das?

Mit einem guten Styling-Produkt kann einer Frisur optimaler Halt bei gleichzeitiger Pflege verliehen werden. Frisiercreme mit Kokosöl kann eine lässige und langanhaltende Struktur sowie Festigkeit der Haare erzielen, ohne dass diese dabei beschwert werden. Dank des hochwertigen Kokosöls werden die Haare mit Feuchtigkeit versorgt und auch die Kopfhaut erhält wichtige Nährstoffe. Trockenes und schwer zu bändigendes Haar erhält dank der hochwertigen Fettsäuren wieder Glanz und Geschmeidigkeit.

Eine Frisiercreme mit Kokosöl kann vor allem pflegebedürftige Haare mit vielen Nährstoffen versorgen, coloriertem Haar wird die notwendige Feuchtigkeit gespendet und trockene Spitzen lassen sich bei regelmäßiger Anwendung mildern. Ein naturkrauses Haar, welches sich oft sehr schwer kämmen und frisieren lässt und durch die lockige Haarstruktur leicht verknotet, kann mit einer Kokosöl-Frisiercreme besser gebändigt werden.

Bereits eine geringe Menge Frisiercreme mit Kokosöl kann die Haare pflegen und festigen. Dank des natürlichen Anti-Frizz-Effekts, den Kokosöl besitzt, lassen sich selbst unruhige Haare besser frisieren. Wird die Frisiercreme über Nacht in den Haaren verteilt, ist die Wirkung der hochwertigen Inhaltsstoffe von Kokosöl besonders groß, die Haare werden seidig und glänzend und sind mit einem angenehmen Duft versehen.

Kokosöl: Haare werden schöner und gesünder

Probleme mit Haaren und auch Kopfhaut lassen sich mit Hilfe von Kokosöl schnell und einfach in den Griff bekommen. Das Öl ist absolut natürlich und kann bei jeder Haarwäsche in kleiner Menge in Haare und Kopfhaut einmassiert werden. Trockene, spröde, stumpfe, splissige Haare, Schuppen und sogar Haarausfall sowie Läuse gehören damit der Vergangenheit an. Für die Haarpflege sollte natürlich ein möglichst hochwertiges Kokosöl aus Kaltpressung verwendet werden, damit Haare und Kopfhaut von den wertvollen Inhaltsstoffen profitieren können.

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