Kokosöl

Kokosöl als hilfreiches Mittel gegen Krankheiten

In der Küche und in der Kosmetik ist Kokosöl längst angekommen und wird hier auch sehr geschätzt. Doch auch die Medizin macht sich die wertvollen Inhaltsstoffe des Öls bei zahlreichen gesundheitlichen Problemen zunutze.

So kann Kokosöl

  • die Immunabwehr stärken
  • antibakteriell wirken
  • entzündliche Reaktionen im Körper effektiv bekämpfen.

Kokosöl kann diese gesundheitsfördernden Wirkungen jedoch nur entfalten, wenn es eine hochwertige Qualität aufweist.

Die Medizin sieht positive Wirkungen von Kokosöl bei folgenden Problemen im menschlichen Organismus:

  • Viren
  • Bakterien
  • Pilz / Pilzinfektionen
  • Entzündungen
  • alkoholbedingte Leberschäden
  • Demenz und Alzheimer

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Kokosöl BIO nativ 500ml in wiederverschließbarem Glas *** mühlenfrisch direkt vom Hersteller Kräuterland Natur-Ölmühle *** 100% naturrein ***

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von Kräuterland Natur-Ölmühle

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Kokosöl gegen Viren

Im Fruchtfleisch der Kokosnuss ist der Anteil an Laurinsäure besonders hoch. Diese Fettsäure wirkt sowohl antibakteriell als auch antiviral. Deshalb gilt sie als wichtiges Mittel in der Bekämpfung von Viren.

Im Körper wird Laurinsäure in Monolaurinsäure umgesetzt, welche in der Lage ist, Viren zu bekämpfen und zu beseitigen. So kann die Einnahme von Kokosöl die entzündungshemmenden Reaktionen des Immunsystems unterstützen und zudem verstärken.

Kokosöl ähnelt in seiner Zusammensetzung der Muttermilch. Auch diese enthält gesättigte Fettsäuren, die für eine Stärkung des Immunsystems beim Baby sorgen. Kokosöl ist vor allem bei durch Viren hervorgerufenen Erkrankungen wie Magen-Darm-Entzündungen hilfreich und kann auch gegen durch Viren entstandene Infektionen der Haut sowie virale Ekzeme und Warzen angewendet werden.

Grundsätzlich stellen Laurinsäure und alle anderen in Kokosöl enthaltenen Fettsäuren eine wirksame Kombination zum Schutz vor viralen Infektionen dar und stärken nachhaltig die körpereigene Immunabwehr.


Kokosöl gegen Bakterien

Kokosöl wirkt aufgrund seiner Inhaltsstoffe wie ein natürliches Antibiotikum und kann Heilungsprozesse fördern. Karies, welches durch Bakterien entsteht, lässt sich mit der Anwendung von Kokosöl vorbeugen. Das Bakterium, welches für die Entstehung von Karies verantwortlich ist, wird durch die in Kokosöl enthaltene Caprylsäure abgetötet.

Der Körper kann das natürliche Enzym sehr gut verwerten und auch umsetzen. Ölziehen mit Kokosöl gilt als sinnvolle Methode, Zähne und auch Zahnfleisch zu pflegen und auch zu schützen. Hierzu wird etwas von dem Öl in flüssiger Form in den Mund genommen und durch die Zähne gezogen. Damit werden auch Bereiche im Mund erreicht, die mit der Zahnbürste zur schwer erreichbar sind. Kokosöl ist anders als Wasser dazu in der Lage, Bakterien sowie Viren und andere Schadstoffe zu binden und sie aus dem Mund zu entfernen. Das Kokosöl wird im Anschluss einfach ausgespuckt und der Mund mit warmem Wasser ausgespült.

Eine Besiedlung der Darmschleimhaut mit „falschen“ Bakterien kann langfristig zu gesundheitlichen Schäden führen. Magen-Darm-Erkrankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder auch Entzündungen wie Morbus Crohn könne Folge der schädlichen Bakterien sein. Durch den Fettsäuregehalt in Kokosöl lässt sich das biologische Gleichgewicht wieder aufbauen, wodurch die Erkrankungen gelindert oder sogar geheilt werden können. Dabei sorgt Kokosöl für eine Reparatur der angegriffenen Darmschleimhaut, bekämpft die Bakterien auch im Magen und sorgt so für einen Aufbau des Immunsystems. Sogar Allergien und Unverträglichkeiten können so reduziert werden.

Doch auch bakterielle Erkältungskrankheiten, die zu unangenehmen Symptomen wie Husten und Schnupfen führen, können durch die Anwendung von Kokosöl schneller abklingen. Die Schleimhäute werden durch das Öl gelockert und können sich so schneller regenerieren, zudem werden die Bakterien abgetötet.


Kokosöl gegen Pilze sowie Pilzinfektionen

Der hohe Anteil an Fettsäuren in Kokosöl macht es zu eine wirkungsvollen Mittel gegen Pilzinfektionen. Durch seine antimikrobielle Wirkung lassen sich schädliche Pilze abwehren. Vor allem die Kombination aus Laurin- und Caprylsäure wird Pilzinfektionen erfolgreich entgegen.

Krankheiten entstehen sehr häufig durch eine Infektion mit dem Hefepilz Candida Albicans. Der Pilz ist eigentlich überall vorhanden und kommt auch im Körper des Menschen vor. Ist das Immunsystem gesund, verursacht Candida Albicans keinerlei Beschwerden. Ist die körpereigene Immunabwehr allerdings geschwächt, dann kommt es zu einer unkontrollierten Ausbreitung des Pilzes. Dies ist beispielsweise nach einer Behandlung mit Antibiotika der Fall, denn diese Medikamente bekämpfen neben den schädlichen auch nützliche Mikroorganismen und sorgen somit für ein geschwächtes Immunsystem.

Oft breitet sich Candida Albicans auf der Darmschleimhaut aus und sorgt dann für Verdauungsprobleme, Hautprobleme oder auch Müdigkeit. Die Behandlung mit Medikamenten gestaltet sich meist als langwierig, das Immunsystem ist nach einer einmaligen Infektion oft schon anfällig für weitere Erkrankungen. Mit Kokosöl lässt sich eine akute Pilzinfektion bekämpfen, zudem wird durch die Mineral- und Nährstoffzusammensetzung das Immunsystem gestärkt.

In einem hochwertigen nativen Kokosöl ist zudem die sehr wirksame und pilzfeindliche Caprylsäure enthalten. Sie ist dazu fähig, die Zellaußenwände der Pilze aufzuweichen und so die Ausbreitung der Pilzinfektion zu bekämpfen. Die Zellen des Pilzes sterben ab und auch eine Neubildung wird dadurch verhindert. Selbst bei wiederholter Anwendung wirkt Kokosöl gegen die Pilzinfektion.

Das Öl kann zur Behandlung von Pilzinfektionen auf folgende Weise angewendet werden:

  • Einnahme des puren Öls
  • Auftragen auf die betreffende Stelle (z. B. bei Befall der Haut oder der Nägel)

Kokosöl bei Entzündungen

Die Qualität des Kokosöls ist ausschlaggebend für die positive Wirkung, die es entfaltet. Die hochwirksame Laurinsäure kann nicht nur gegen Viren, Bakterien und auch Pilze hilfreich sein, sondern bekämpft auch die daraus resultierenden Entzündungen.


Äußerliche Anwendung von Kokosöl bei Hautproblemen

Wunden, Ekzeme und diverse andere Entzündungen der Haut sind meist sehr schmerzhaft. Die passende und vor allem heilende Pflege findet sich oft schwer, denn gerade sensible und auch trockene Haut benötigt eine besondere Pflege.

Zur Heilung entzündeter Haut ist Kokosöl ein ideales Pflegeprodukt, welches auch noch einen frischen und angenehmen Kokosduft verströmt. Das Öl spendet der Haut Feuchtigkeit, verstopft aber die Poren nicht. Der hohe Anteil an Laurinsäure hilft auch hier bei der Heilung und sogar Verhinderung von Entzündungen. Auf den Wunden bildet Kokosöl einen Schutzfilm und trägt so zu einer Regeneration der Haut bei.

Hautprobleme wie

  • Akne / Pickel
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • Neurodermitis (Atopisches Ekzem)

stehen oft mit Entzündungen in Verbindung. Entzündet sich die Haut, dann wirkt Kokosöl nicht nur pflegend sondern auch schmerzlindernd und sorgt für eine intakte Hautbarriere.

Da Kokosöl zudem auch Zähne und Zahnfleisch stärkt, lassen sich mit ihm auch Entzündungen des Zahnfleischs vermeiden. Hierzu wird Kokosöl einfach in das Zahnfleisch einmassiert.

Innerliche Anwendung von Kokosöl

Gerade bei Problemen im Magen-Darm-Bereich wie Reizdarm, Entzündungen der Magenschleimhaut, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder auch Morbus Crohn kann die innerliche Anwendung von Kokosöl hilfreich sein.

Entzündungen verursachen verschiedene Beschwerden und entstehen oft, wenn die Schleimhäute von Magen und/oder Darm nicht mehr intakt sind.

Durch die Kombination von gesunden Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen kann Kokosöl im Verdauungstrakt die Entzündungen beseitigen und die Magen- und Darmschleimhaut schützen. Zudem trägt es zu einer Linderung von bestehenden Entzündungen bei.


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Kokosöl bei alkoholbedingten Leberschäden

Nicht nur Entzündungen oder Stoffwechselerkrankungen kann Kokosöl vorbeugen. Auch bereits geschädigte Zellen können mit Hilfe von Kokosöl regeneriert werden, mögliche Folgeschäden lassen sich so verringern. Dazu gehören sogar Leberschäden aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum.

Die Leber des Menschen gilt als wichtiges Filterorgan. Schädliche Giftstoffe wie Alkohol baut die Leber mit Hilfe von Enzymen ab und macht sie für den menschlichen Organismus unschädlich. In der Regel ist der menschliche Körper mit ausreichend vielen Abwehrmechanismen zur Entgiftung schädlicher Stoffwechselprodukte ausgerüstet.
Durch einen geringen Alkoholkonsum wird die Leber in der Regel nur kurzzeitig belastet, die Filterfunktion bleibt also erhalten und die Leber kann ihre Zellen selbst regenerieren. Ein chronischer Alkoholkonsum überlastet das Entgiftungssystem der Leber jedoch, wodurch die Leberzellen direkt geschädigt werden. In einer geschädigten Leber sammeln sich wiederum Giftstoffe an, was nicht nur zu zahlreichen anderen Erkrankungen, sondern auch zu einer dauerhaft chronischen Schädigung der Leber führen kann.

Das Problem einer geschädigten Leber: Pflanzenfette werden nicht mehr verarbeitet, denn der Fettstoffwechsel ist nachhaltig gestört. Kokosöl hat hier den Vorteil, dass es die mittelkettigen Fettsäuren enthält, welche der Körper sehr leicht aufnehmen kann und die nicht zu einer Belastung von Leber und Galle führen. Kokosöl gilt also bei einem alkokohlbedingten Leberschaden als gut verträglich. Gleichzeitig schützt es die Zellen vor einer erneuten Schädigung und kann unter Umständen auch zu einer Regeneration der Leber beitragen.


Kokosöl bei Demenz und Alzheimer

Demenz oder auch Alzheimer treten in Deutschland immer häufiger auf. Typische Anzeichen für eine solche Erkrankung des degenerativen Nervensystems sind

  • Ausbleiben des Kurzzeitgedächtnisses oder
  • die fehlende Erinnerung an Personen (z. B. Familienmitglieder) sowie
  • die Erinnerung an vergangene Ereignisse.

Ein wirksames Gegenmittel gegen Demenz und Alzheimer hat die Medizin noch nicht auf Lager. Die Erkrankungen des degenerativen Nervensystem können aber ihre Ursachen in einer schlechten Ernährung oder zu viel Stress haben.

Der Unterschied zwischen Demenz und Alzheimer

Mit dem Begriff „Demenz“ werden alle Krankheitsbilder zusammengefasst, die mit einem Verlust der geistigen Fähigkeiten zusammenhängen. Es handelt sich dabei um das Denken im Allgemeinen, aber auch um einzelne Wahrnehmungen (z. B. die Orientierung in fremder Umgebung, das Verknüpfen von verschiedenen Denkinhalten). Alzheimer (Alzheimersche Krankheit) ist unter den Demenzerkrankungen die wohl bekannteste Form.

Ganz gleich, welche Krankheitsbilder in Erscheinung treten: Kokosöl kann ein durchaus hilfreiches Mittel bei Demenzerkrankungen wie Alzheimer sein.

Wie kommt es zu einer Demenzerkrankung?

Es konnte festgestellt werden, dass Menschen in Ländern, in denen Kokosnuss und auch Kokosöl auf dem täglichen Speiseplan stehen, seltener an Alzheimer erkranken, als in unseren Breitengraden. Die Wirkung von Kokosöl auf Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer lässt sich nur verstehen, wenn man weiß, wie derartige Krankheiten entstehen.

Ein typisches Beispiel ist die so genannte Alzheimer-Demenz, auch als neurodegenerative Demenz bekannt. Bei der Erkrankung kommt es zu einer Störung des Gleichgewichts von Botenstoffen im Gehirn. In seiner Konzentration wird hier vor allem der Botenstoff Glutamat verändert, es kommt zu einem Absterben der Nervenzellen im Gehirn. Betroffen sind vor allem die Bereiche im Gehirn, die für Erinnerung und Orientierung verantwortlich sind. Die bekannten Folgen: Betroffene verlieren zunächst das Langzeitgedächtnis und im weiteren Verlauf auch das Kurzzeitgedächtnis, auch Menschen werden nicht mehr erkannt.

Um die Störung des Gleichgewichts der Botenstoffe im Gehirn positiv zu beeinflussen, verabreichen Mediziner in der Regel so genannte Antidementiva. Jedoch lässt sich damit lediglich der Fortschritt der Erkrankung etwas verlangsamen. Ein Stillstand oder gar eine Rückbildung der Alzheimer-Demenz konnte damit bislang nicht erzielt werden.

Inzwischen zeigen aber Studien, dass Kokosöl bei Alzheimer positive Wirkungen erzielen kann.

Doch wie kann Kokosöl nun bei Demenzerkrankungen helfen?

Die erwähnten Studien zeigen, dass bei Patienten mit Alzheimer das Gehirn kaum noch in der Lage ist, die vom Körper bereitgestellte Glukose zu nutzen. Die permanente Unterversorgung mit Energie sorgt für ein Absterben der Gehirnzellen, es treten die bekannten Symptome einer Alzheimer-Erkrankung auf. Um die Symptome aufzuhalten, muss die Glukoseaufnahme im Gehirn wieder aufgenommen werden.

Und hier kommt Kokosöl ins Spiel: Es kann die Aufnahmefähigkeit des Gehirns für Energie deutlich erhöhen. Von Bedeutung sind dabei die Fettsäuren in Kokosöl, die in Ketone umgewandelt werden. Diese Ketone sind wiederum ein Ersatz für Glukose und liefern dem Gehirn somit auch Energie. Im Gegensatz zu Glukose werden sie bei Alzheimer-Patienten allerdings ohne Probleme vom Gehirn aufgenommen und stellen somit eine „alternative Energiequelle“ dar.

Das Geheimnis dabei sind die mittelkettigen Triglyceride. Sie werden in die bereits erwähnten Ketone umgewandelt, was direkt nach der Einnahme des Öls passiert.

Kokosöl und seine positive Wirkung wissenschaftlich bewiesen

In mehreren Studien konnte mittlerweile die Wirksamkeit von Kokosöl bei Demenz und Alzheimer nachgewiesen werden.

Die so genannte Newport-Studie aus Großbritannien gilt als wohl aussagekräftigste Studie dazu. Nimmt man es genau, handelt es sich dabei eigentlich nicht um eine Studie im herkömmlichen Sinn. Vielmehr sind es persönliche und somit auch wichtige Erfahrungen und Aufzeichnungen der Ärztin Dr. Mary Newport. Im Alter von 59 Jahren erkrankte ihr Mann an Alzheimer. Die Ärztin stellte jedoch fest, dass der regelmäßige Konsum von Kokosöl zu einer Veränderung des Krankheitsbildes führte: Während ihr Mann noch vor der Einnahme von Kokosöl das Ziffernblatt der Uhr nicht aus dem Gedächtnis heraus zeichnen konnte, war dies nach wenigen Wochen Einnahme von Kokosöl wieder problemlos möglich. Die Veränderungen des Krankheitsbildes zeichnete Dr. Newport auf und entwickelte daraus die nach ihr benannte Studie.


Fazit: Mit Kokosöl Demenz und Alzheimer den Kampf ansagen

Anhand der aktuellen Erkenntnisse lässt sich sagen, dass Kokosöl beim Kampf gegen Demenz und Alzheimer hilfreich sein kann. Ähnlich wie mit Kurkuma kann ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden. Zudem lassen sich auch bereits verloren gegangene Fähigkeiten zum Teil wieder herstellen.

Die Bereitstellung von Ketonen ermöglicht es, dass Kokosöl dem Gehirn die notwendige Energie zuführen kann, welche das Absterben der Gehirnzellen verhindert. Verglichen mit verschiedenen Medikamenten, welche bei degenerativen Nervenerkrankrungen zum Einsatz kommen, ist Kokosöl außerdem frei von Nebenwirkungen.


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