Kokosöl

Kokosöl in Küche – Ein wahrer Alleskönner

Kokosöl ist ein wahres Allround-Talent. Nicht nur für die Gesundheit, für die Haut- und Haarpflege oder für Tiere ist es ein Segen – auch in Küche und Haushalt findet es auf sehr vielfältige Weise Anwendung.

Kokosöl in der Küche

Seit vielen Jahrtausenden ist hochwertiges Kokosöl vor allem für die Einwohner tropischer Regionen ein wichtiger Bestandteil in der Ernährung. Und auch in der westlichen Welt wird das Öl der Kokosnuss aufgrund seiner besonderen Eigenschaften immer mehr geschätzt. Dabei sind die Verwendungsmöglichkeiten in der Küche sehr vielfältig. Kokosöl eignet sich

  • zum Backen
  • zum Braten
  • zum Frittieren
  • als Streichfett

Kokosöl zum Backen

In der Küche ist ein hochwertiges Kokosöl schon allein aufgrund seines angenehmen Duftes sehr gern gesehen. Der neutrale Geschmack und auch die passende Konsistenz tragen dazu bei, dass Kokosöl optimal in vielen Backrezepten verwendet werden kann.

Beim Backen kann die im Rezept angegebene Menge Butter problemlos eins zu eins mit der gleichen Menge Kokosöl ersetzt werden. Kuchen, Plätzchen und andere Backwaren erhalten so ein ganz besonderes Aroma. Auch Pfannkuchen und Pancakes können ganz einfach mit gesundem Kokosöl zubereitet werden. Selbst beim Backen von Brot kann das hochwertige Pflanzenfett zum Einsatz kommen. Gerade helles Weißbrot, Rosinenbrötchen oder auch Brot Nüssen wird durch das angenehme Aroma von Kokosöl gut ergänzt.

Kokosöl zum Braten

Mit einem Rauchpunkt von etwa 170 Grad gilt Kokosöl als hitzebeständig und kann deshalb gut zum Braten und Schmoren verwendet werden. Die gesunden Eigenschaften des Öl bleiben dabei erhalten, weshalb es sehr gut für die Zubereitung von Fleischgerichten geeignet ist und auch gern in der vegetarischen Küche zum Einsatz kommt.

Zwar besitzt Kokosöl einen leichten angenehmen Eigengeschmack, ist aber dennoch fast geschmacksneutral. Während andere Pflanzenfette wie Olivenöl oder aber auch Butter bei hohen Temperaturen einen bitteren Geschmack annehmen und schädliche Stoffe entwickeln können, ist dies bei Kokosöl aufgrund der Temperaturstabilität nicht der Fall.


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Kokosöl zum Frittieren

Pommes, Kartoffelspalten oder auch andere Gerichte aus der Fritteuse sind zwar durchaus lecker, aber für die Gesundheit nicht unbedingt gut. Normales Pflanzen- und Frittierfett ist meist nicht sehr bekömmlich, die darin enthaltenen ungesättigten Fettsäuren sind zwar grundsätzlich nicht gesund, aber für die Erhitzung nicht geeignet, da es zur Bildung von Transfettsäuren kommt.

Für Kokosöl gilt das nicht, es stellt also eine gesunde Alternative für frittierte Speisen dar. Die besondere Zusammensetzung macht es möglich, Kokosöl zum Frittieren zu verwenden. Aufgrund der Tatsache, dass Kokosöl zu einem großen Anteil aus gesättigten Fettsäuren besteht, bilden sich auch bei hohen Temperaturen keine Transfette. Bereits benutztes Kokosöl kann auch häufiger zum Frittieren verwendet werden.

Beim Frittieren verfliegt das angenehme, leichte Aroma der Kokosnuss – Pommes und Co. erhalten einen besonderen Geschmack. Ein ganz besonderes Geschmackserlebnis sind in Kokosöl frittierte Süßkartoffelspalten, die zu einem sehr gesunden Fast Food werden.

Kokosöl als Streichfett

Kokosöl ist sehr vielseitig einsetzbar – das ist ja inzwischen bekannt. In der Küche kann es aber nicht nur beim Braten, Backen und Frittieren verwendet werden. Es eignet sich auch als Streichfett und stellt eine gute Alternative zu herkömmlichen Pflanzenfetten dar.

Dank der buttrigen Konsistenz und der guten Wärmestabilität kann Kokosöl aufgrund seines neutralen Geschmacks auf jeder Brotsorte als Streichfett verwendet werden, besonders lecker schmeckt es bei Brotsorten mit Nüssen und Kernen.

Als Streichfett kann Kokosöl auch mit etwas Salz verfeinert werden und erinnert dann an den Geschmack von Schmalz, wobei die Zusammensetzung der Fettsäuren natürlich deutlich gesünder ist. Gerade bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Milcheiweißallergie oder Lactoseintoleranz stellt Kokosöl eine bekömmliche Alternative zu anderen Streichfetten wie Margarine oder Butter dar.


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Vielfältiges Kokosöl

Da Kokosöl einen ausgeprägten Kühlungseffekt aufweist, wird es vor allem zur Herstellung von Süßwaren wie Eiskonfekt und Kuvertüren verwendet. Da der Schmelzpunkt dicht unter der Körpertemperatur des Menschen liegt, zergehen derartige Naschereien auf der Zunge. Das vermutlich bekannteste Rezept, bei dem Kokosöl Anwendung findet, ist der „Kalte Hund“.

Doch nicht nur für Süßwaren ist Kokosöl geeignet. Es kann auch für herzhafte Gerichte, zur Verfeinerung von Salaten oder sogar als Beigabe in Smoothies zum Einsatz kommen.


Kokosöl für thailändische Rezepte

Die thailändische Küche ist eine Mischung aus chinesischer, indischer und europäischer Küche. Über viele Jahrhunderte hinweg sind die Einflüsse der einzelnen Kochrichtungen zu einer Landesküche verschmolzen.
Thailändische Menüs bestehen üblicherweise aus einer Suppe, einem Curry-Gericht oder einem scharf gewürzten Salat sowie einer Sauce mit Gemüse und Fisch zum dippen. Alle Speisen werden zusammen serviert, wodurch ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen milden und scharfen Komponenten erreicht wird. Auch Rohkost wird oft dazu gereicht.
Als typische Grundlage für alle Gerichte wird eine Paste verwendet, welche aus einem Knoblauch-Kräuter-Chilischoten-Pulver und Öl besteht. Die Paste wird dabei in einem Wok über offener Flamme erhitzt, die einzelnen Zutaten (z. B. Gemüse, Fisch, Nudeln) werden nacheinander dazu gegeben und geschmort. Für die Paste und auch für das grundsätzliche schmoren kann problemlos Kokosöl verwendet werden.


Kokosöl für die Zubereitung von Salatdressings

Gerade herzhafte Salate erfahren mit Kokosöl eine durchaus exotische Verfeinerung. Mit Kokosöl lassen sich problemlos leckere Dressings zubereiten, die den Hauch von Karibik-Stimmung versprühen.

Ganz nach Beliebten wird dazu Kokosöl in flüssiger Form verwendet, welches – zumindest in der kalten Jahreszeit – in der Regel im warmen Wasserbad erhitzt werden muss, um seine flüssige Konsistenz anzunehmen. Je nach Geschmack kann das Dressing dann mit Essig oder Zitronensaft, Kokosblütenzucker oder auch Honig, Salz und Pfeffer sowie anderen Kräutern oder Gewürzen verfeinert werden.


Süßes mit Kokosöl

Die Zubereitung von Süßspeisen oder auch anderen süßen Lebensmitteln mit Kokosöl ist natürlich ein Klassiker. Wie bereits erwähnt, kommt Kokosöl vor allem bei der Herstellung von Eiskonfekt zum Einsatz. Doch auch andere süße Naschereien lassen sich damit zubereiten.

Ein Klassiker, der hervorragend auch mit Kokosöl zubereitet werden kann, ist die Mousse au chocolat. Dazu wird einfach eine hochwertige Block- oder Bitterschokolade vorsichtig geschmolzen. Neben Kokosöl findet auch Kokosmilch Anwendung, weshalb problemlos auch andere Schokoladensorten verwendet werden können. Selbst Rum, Cognac oder Kaffee können hinzugefügt werden. Das Kokosöl wird einfach der geschmolzenen Schokolade hinzu gegeben, die Kokosmilch später mit dem notwendigen Eischnee vermischt.

Kokosöl ist außerdem hervorragend dazu geeignet, selbst Pralinen herzustellen. Im Netz finden sich dazu zahlreiche Rezepte. Üblicherweise werden dabei in eine gewisse Menge geschmolzenes Kokosöl beispielsweise Kakaopulver sowie Vanillezucker, Salz und andere Gewürze nach Belieben gegeben. Es können auch Nüsse oder Trockenfrüchte hinzugefügt werden. Die gesamte Mischung wird dann mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse verarbeitet und muss in entsprechende Förmchen gefüllt dann mindestens drei Stunden im Kühlschrank aushärten.


Kokosöl in Smoothies

Smoothies passen zu jeder Jahreszeit – ganz gleich ob als exotischer Fruchtmix und sättigende Zwischenmahlzeit, als Vitamin-Bombe im Winter oder als Energie-Kick beim Sport: Smoothies gelten als perfekte und beliebte „Snacks“. Im Internet stößt man auf eine Vielzahl an leckeren Rezepten. Und in diesen kann sogar Kokosöl zum Einsatz kommen.

Soll Kokosöl in einen Smoothie, dann sollte es sich dabei um ein natives Produkt in Bio-Qualität handelt. Dieses findet man problemlos in Bioläden, Reformhäusern, Drogerien und auch im Internet. Die Verwendung des Öls ist dabei ganz einfach: Es wird immer ein Esslöffel Kokosöl hinzu gegeben.


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