Kokosöl

Kokosöl gegen Insekten und Ungeziefer

Ungeziefer, Insekten und andere Krabbeltiere: Diese auf der Haut zu haben, ist die wohl schlimmste Vorstellung überhaupt und bereitet nicht ganz grundlos Unbehagen bei uns Menschen. Mücken, Zecken, Flöhe, Milben und andere Kleinstlebewesen können auch Krankheiten übertragen. Die gute Nachricht: Kokosöl kann gegen die kleinen Plagegeister helfen.


Kokosöl gegen Mücken

Gerade in den warmen Sommermonaten sind sie leider nicht wegzudenken: Mücken. Die summenden Plagegeister überfallen uns Menschen regelrecht auf der Suche nach nur einer Sache: Blut.

Es sind vor allem die weiblichen Mücken, die kurz nach der Befruchtung das Blut benötigen, um eine weitere Mückengeneration sichern zu können. Dabei orientieren sich Mücken vor allem am Körpergeruch, also am Schweiß. Da die Zusammensetzung von Schweiß bei jedem Menschen unterschiedlich ist, werden die einen von uns mehr und die anderen weniger gestochen.

Kein Wunder, dass wir deshalb auch Mückenschutzmittel zurückgreifen. Jedoch enthalten viele davon recht aggressive Chemikalien. Kein Wunder, dass natürliche Produkte deshalb im Trend liegen. Kokosöl kann hier eine gute Alternative darstellen, denn es soll Mücken vertreiben und somit die juckenden Mückenstiche verhindern können.

Doch was macht Kokosöl zu einem Wundermittel gegen Mücken?

Das Wundermittel – wie sollte es anders sein – ist auch hier die in Kokosöl enthaltene Laurinsäure. Sie wirkt auf Mücken abschreckend. Wer sich mit Kokosöl einreibt, schützt sich somit vor den lästigen Angriffen der Mücken. Dabei wirkt es auf zweierlei Weise: Zum einen legt es sich wie eine Schutzschicht auf die Haut, wodurch der Schweißgeruch überdeckt wird. Zum anderen schreckt der Duft der Laurinsäure die kleinen Plagegeister zusätzlich ab.

Von Bedeutung ist also ein hoher Anteil an Laurinsäure im Kokosöl, wenn es gegen Mücken helfen soll.


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Kokosöl zur Abwehr von Zecken

Sowohl für den Menschen als auch für Tiere sind Zecken nicht zur lästig, sondern zum Teil sogar gefährlich. Die kleinen Spinnentiere setzen sich mit ihren starken Kieferwerkzeugen tief in der Haut fest und saugen sich mit dem Blut ihres Wirtes voll. Sobald sie ein Vielfaches ihrer Körpergröße erreicht haben, fallen sie von alleine von der Haut ab.

Seit Jahrzehnten gilt Kokosöl als natürliches Anti-Zecken-Mittel für Mensch und Tier. Zahlreiche Studien konnten inzwischen auch die Wirkung auf Zecken belegen.

Zeckenbisse mit Kokosöl vermeiden

Nicht nur die bloße Vorstellung, ein Parasit bohrt sich in die Haut und saugt dort Blut, ist unangenehm. Zecken können auch ernsthafte Erkrankungen übertragen, welche mitunter sogar lebensbedrohliche Zustände auslösen können. Zecken sind beispielsweise Überträger für Borreliose sowie FSME (Frühsommer-Meningitis).

Deshalb sollten Zeckenbisse um jeden Preis vermieden werden. Hierfür gibt es sehr unterschiedliche Mittel für Mensch und auch Tier. In der Regel zeigen diese aber auch schädliche Nebenwirkungen und nicht immer die versprochene Wirkung. Kokosöl hingegen konnte schon sehr oft seine Zuverlässigkeit als Zeckenmittel unter Beweis stellen und ist außerdem frei von Nebenwirkungen. Selbst bei Babys und Kindern kann das Öl der Tropenfrucht bedenkenlos angewandt werden.

Und wie wirkt Kokosöl gegen Zecken?

Auch hier ist es wieder die Laurinsäure, die Kokosöl zu einem wahren Wundermittel gegen Zecken macht. In klinischen Studien und Untersuchungen zeigte sich, dass Zecken auf diese Fettsäure sehr stark reagieren. In Tests werden dabei immer wieder Hautpartien mit Laurinsäure-Lösungen behandelt. Trotz einer starken Zeckenpopulation haben die kleinen Spinnentiere diese Hautbereiche gemieden. Haben sie trotzdem zugebissen, sind sie bereits nach kurzer Zeit wieder abgefallen, ohne auch nur einen Tropfen Blut zu saugen.

Kokosöl gehört somit zu den besten Hausmitteln gegen Zecken und wirkt dabei auf eine natürliche Art und Weise. Es lässt sich dabei denkbar einfach anwenden, indem die gefährdeten Körperbereiche wie Arme und Beine regelmäßig mit Kokosöl eingerieben werden.

Wann und wo sollte Kokosöl gegen Zecken zum Einsatz kommen?

Noch vor einigen Jahren waren es vor allem Bayern und Teile Baden-Württembergs, welche als gefährdete Verbreitungsgebiete für Zecken galten. Inzwischen treten die kleinen Plagegeister auch in anderen Teilen Deutschlands auf. Überall dort, wo hohes Gras vorhanden ist, sind Menschen nicht vor einem Zeckenbefall gefeit. Im Gras warten sie auf ihren Wirt und lassen sich beim Streifen an einem Grashalm sozusagen „mitnehmen“.

Nachdem sich die Zecke in der Haut verbissen hat, kann sie die gefürchteten Krankheitserreger für Borreliose und FSME übertragen, wenn sie selbst Träger dieser Erreger ist. Da die Erreger erst nach einer gewissen Zeit auf den Wirt übergehen, kann ein sofortiges Entfernen der Spinnentiere dazu beitragen, die Gefahr einer Erkrankung zu minimieren. Bestenfalls sollte es aber gar nicht so weit kommen.

Ist das Kind jedoch sprichwörtlich in den Brunnen gefallen, kann Kokosöl trotzdem helfen. Zunächst sollte die Zecke durch Drehen entfernt werden. Niemals darf eine Zecke gerade herausgezogen oder gerissen werden, da der Kopf ansonsten in der Wunde zurückbleiben könnte, wodurch es unter Umständen zur Freisetzung der Krankheitserreger kommt. Wurde die Zecke sachgemäß entfernt, kann die Wunde auch mit Kokosöl behandelt werden. Durch die antimikrobielle Wirkung können Viren und Bakterien abgetötet werden.


Kokosöl gegen Flöhe

Wir alle kennen sie: Die kleinen Quälgeister, die vor allem unsere geliebten Haustiere wie Hunde und Katzen heimsuchen. Die Rede ist von Flöhen, die nicht nur den Tieren, sondern auch ihren Besitzern immer wieder zu schaffen machen.
Ein bewährtes Hausmittel gegen Flöhe stellt Kokosöl dar. Doch wie kann es dagegen helfen?

Gerade auf dem Fell der Tiere fühlen sich die ungebetenen Gäste besonders wohl. Angelockt werden Flöhe durch den Atem und die Bewegungen der Tiere, ihre Ernährung ist das Blut ihres Wirtes.
Flöhe sind mit bloßem Auge erkennbar, im Fell der Tiere können sie sich allerdings gut verstecken. Oft werden sie deshalb erst bemerkt, wenn das Tier nervös wird und sich vermehrt aufgrund des Juckreizes kratzt oder sogar beißt. Der Flohbefall ist dann oft schon weiter fortgeschritten und die kleinen Insekten haben bereits Eier gelegt.
Auch der Mensch kann von so genannten Menschenflöhen befallen werden und leidet dann ebenfalls unter Juckreiz und teils auch Schmerzen. Das Problem: Neben diesen unangenehmen Begleiterscheinungen können auch Krankheiten übertragen und Bakterieninfektionen ausgelöst werden.

Meist wird zu sehr drakonischen Mitteln zur Flohbekämpfung gegriffen: Flohhalsbänder oder Flohsprays kommen zum Einsatz. In diesen sind Nervengifte enthalten, welche die Eier der Flöhe abtöten sollen. Doch bei regelmäßiger Anwendung haben sie auch Nebenwirkungen wie Übelkeit, Verdauungsprobleme und Atemnot. Zudem können die Flöhe gegen die Gifte eine Resistenz entwickeln.

Eine natürliche und nebenwirkungsfreie Alternative stellt hier Kokosöl dar.

Wie bei so vielen anderen Problemen ist es auch hier die Laurinsäure, die für Flöhe eine regelrechte Gefahr darstellt. Für die kleinen Parasiten hat sie einen Geruch, der diese von den Tieren fern hält. Ein erneuter Flohbefall lässt sich so verhindern, doch auch bereits vorhandene Flöhe können abgetötet werden. Laurinsäure wirkt auf den Chitinpanzer der Flöhe regelrecht ätzend und sie sterben schnell ab. Selbst die Eier werden durch die Laurinsäure abgetötet.

Dank der antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung wird den Floheiern außerdem die Nahrungsgrundlage genommen, zudem lassen sich Schmerzen aufgrund von Flohbissen lindern und Bakterien abtöten.

Kokosöl sollte bei den Tieren auf dem gesamten Körper angewendet werden. Dazu wird es zunächst verflüssigt und dann auf alle Körperbereiche des Tieres aufgetragen.


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Kokosöl gegen Milben

Wie Zecken sind auch Milben kleine Spinnentiere. Sie ernähren sich aber am liebsten von menschlichen oder auch tierischen Hautschuppen und finden sich deshalb vor allem dort, wo der Mensch sich sehr oft aufhält. Das sind vor allem das Bett und hier ganz besonders die Matratze. Doch auch in Polstermöbeln, in Teppichen sowie in Kleidungsstücken machen sich die kleinen Plagegeister breit und sind mit dem bloßen Auge nicht sichtbar.

Typisch für Milben sind allergische Reaktionen und unterschiedliche Erkrankungen, wenn diese mit dem Staub, in dem sie leben, eingeatmet werden. Oft wird von der so genannten Hausstauballergie gesprochen, bei der es sich eher um eine Reaktion auf die Hausstaubmilben oder besser auf deren Kot handelt.

Die Population lässt sich durch Kokosöl durchaus gering halten, weshalb es als gutes Gegenmittel gegen die lästigen Tierchen gilt. Die Anwendung kann sowohl bei Menschen als auch bei Tieren innerlich und auch äußerlich erfolgen. Dafür wird einfach ein Löffel Kokosöl pro Tag in die Nahrung oder das Tierfutter gemischt, wodurch bereits von innen heraus ein starker Milbenschutz gewährleistet wird. Durch das Einreiben in die Haut oder eben das Fell kann auch ein Schutz von außen aufgebaut werden.

Wenn Matratzen, Polstermöbel, Teppiche und andere Textilien mit Milben befallen sind, dann ist ein spezieller Reiniger mit Kokosöl empfehlenswert. In Bioläden und auch Reformhäusern sind derartige Reiniger erhältlich, welche die Milben zuverlässig vertreiben.


Kokosöl gegen Würmer

Allein der Gedanke daran, Würmer haben zu können, löst bei vermutlich jedem einen gewissen Ekel aus. Doch es ist gar keine Seltenheit, dass sich im Körper Würmer befinden. Gerade Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter sind von Wurmerkrankungen sehr häufig betroffen. Der Gang zum Arzt bleibt deshalb oft nicht aus. Doch nur die wenigsten wissen, dass sogar natives Kokosöl gegen Würmer helfen kann.

Mittel gegen Würmer sind sehr oft richtige Rosskuren. Für Kinder sind diese völlig ungeeignet. Ein Hausmittel ist hier wesentlich besser, denn es kann auch bei den Kleinsten eingesetzt werden. Hausmittel belasten den Körper nicht so stark.

Bei Würmern gibt es sehr unterschiedliche Arten wie:

  • Spulwürmer
  • Bandwürmer und
  • Madenwürmer.

Spul- und Bandwürmer sind dabei gefährlicher als Madenwürmer. Dennoch sollten jeder Verdacht auf einen Wurmbefall ernst genommen werden, denn die Parasiten ernähren sich auf Kosten des Menschen.

Bevor Kokosöl gegen Würmer verwendet wird, muss natürlich ein Wurmbefall festgestellt werden. Typische Symptome sind:

  • trotz erhöhter Nahrungszufuhr ständiges Hungergefühl
  • Heißhunger, vor allem auch auf ungesunde Lebensmittel
  • Blähungen, Durchfall oder auch Verstopfung
  • Reizdarm, Magenbrennen
  • Probleme bei der Gewichtszu- oder –abnahme
  • Appetitlosigkeit
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Nahrungsmittelallergien
  • Eisenmangel
  • chronische Müdigkeit oder aber Schlaflosigkeit
  • geschwächtes Immunsystem und damit einhergehend regelmäßige Erkältungen und häufige virale und bakterielle Infektionen
  • allergische Reaktionen ohne eine erkennbare Ursache
  • regelmäßig wiederkehrende Pilzinfektionen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Depressionen
  • Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit, geistige Verwirrung
  • Probleme mit der Haut
  • Herzschmerzen, Herzrasen
  • dunkle Augenringe
  • Zähneknirschen und Sabbern während des Schlafens

Die Symptome bei einem Wurmbefall verschwinden meist so schnell, wie sie auftreten und kehren zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück.

Kokosöl und wie es gegen Würmer hilft

Wer unter Wurmbefall leidet, sollte sich zunächst möglichst gesund und frei von Süßstoffen, Zucker, raffinierten Kohlenhydraten und Alkohol ernähren. Rohes Fleisch sowie Fisch und Krabben sollte gemieden werden. Selbst Bio-Obst und Bio-Gemüse kann mit Würmern befallen sein, denn es wird meist mit Fäkalien gedüngt.

Wer sich Würmer eingefangen hat, kann dagegen mit Kokosöl vorgehen. Dazu werden mehrere Löffel des Öls über den Tag verteilt eingenommen. Von großer Bedeutung ist dabei die Reinheit des Öls. Ein natives und absolut naturbelassenes Kokosöl, welches nach Möglichkeit Rohkostqualität aufweist, kann aufgrund seiner Inhaltsstoffe gut gegen Würmer helfen. Mit dem Öl lassen sich dabei alle Arten von Würmern bekämpfen, denn Kokosöl verfügt über stark antiparasitäre Eigenschaften. Zur Wurmbekämpfung eignet sich dabei nicht nur das Öl, sondern eigentlich die gesamte Kokosnuss.

Durch das Kokosöl werden die Parasiten aus dem Körper vertrieben und gleichzeitig das Immunsystem gestärkt. Die Anwendung sollte so lange erfolgen, bis der Wurmbefall vorbei ist. Das Kokosöl kann dabei problemlos in den Speiseplan integriert werden. Zur Vorbeugung eines Wurmbefalls ist es sinnvoll, das Öl mehrmals in der Woche pur anzuwenden.

Kokosöl gegen Läuse

Wie schon im Zusammenhang mit der Haargesundheit erwähnt, hilft Kokosöl auch sehr gut gegen Läuse. Die Anwendung ist der Anwendung gegen Flöhe gleich, das Kokosöl sollte aber nicht nur in die Haare gegeben. Da Läuse ihre Eier vor allem direkt auf der Kopfhaut ablegen, sollte es auch in diese gut einmassiert werden.


Fazit: Kokosöl kann Parasiten erfolgreich bekämpfen

Immer wieder stellt die Bekämpfung von Ungeziefer und Insekten ein Problem dar. Zwar kann vor allem der Mensch durch eine gute Hygiene Läuse und Flöhe von sich fern halten, doch Milben beispielsweise können schnell sehr unliebsame Gäste darstellen. Durch die regelmäßige Anwendung von Kokosöl bei Mensch und auch Tier lassen sich dank der hochwertigen Inhaltsstoffe und vor allem der Laurinsäure die kleinen ungeliebten Parasiten nicht nur vertreiben, sondern auch zuverlässig bekämpfen, wenn ein Befall vorliegt.

Um den Erfolg von Kokosöl bei Ungeziefer und Insekten sicherstellen zu können, sollte Kokosöl natürlich immer regelmäßig und entsprechend des jeweiligen Problems angewendet werden. Eine einmalige Anwendung ist in den seltensten Fällen zielführend und ausreichend, meist sind mehrmalige Anwendungen notwendig.

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